Nun haben wir unsere eigene Miniphänomenta

Trotz strahlenden Sonnenscheins trafen sich am 08.03.2014 erneut einige Väter und LehrerInnen unserer Schule, um den Bau der Experimentierstationen im Rahmen des Miniphänomenta-Projektes abzuschließen.

Dank der tollen Vorbereitung einzelner Väter in der heimischen Werkstatt waren auch nicht mehr ganz so viele Handgriffe zu erledigen.

Die letzten Stationen wurden zu Ende gebaut und alle Podeste bekamen ‘Eingriffe‘ für den besseren Transport. (Diese waren von den Entwicklern der Miniphänomenta (Universität Flensburg, Nordmetall Stiftung) gar nicht vorgesehen – demnach eine weitere Optimierung unserer Eltern!)

Im Anschluss an den Bau wurden alle Stationen in die Pausenhalle gestellt und auf Herz und Nieren geprüft – jeder durfte sie einmal ausprobieren.

Auch an diesem Samstag konnten sich die ‘Unterstützer der Miniphänomenta‘ zwischendurch stärken, da das Kollegium wieder ein kleines Frühstücksbüffet vorbereitet hatte. Vielen Dank dafür!

Der größte Dank gilt aber folgenden Personen, ohne die dieses Projekt niemals funktioniert hätte:

Herrn Schulz (Kl.4b u.2b), Herrn Thäsler (Kl.1a), Herrn Hage (Kl.4b), Herrn Stippler (Kl.2b), Herrn Schäfer (Kl.3b u.2b), Herrn Bugenhagen (Kl.3b u.1a), Herrn Hitzer (Kl.4b u.1b), Herrn Borovka (Kl.4b), Herrn Blume (Opa Kl.4b), Herrn Prell (Kl.4b), Herrn Hage (Bruder Kl.4b), Herrn Brüggemann (Kl.3a), Herrn Lorenz (Kl.4b), Frau und Herrn Schrot (Kl.1a), Frau Ernst (Kl.2b) und Herrn Drawe (Kl.1a) !!!

Ein besonderer Dank gilt hierbei aber den beiden erstgenannten Vätern, da diese an allen 4 Bauterminen teilgenommen, auch zu Hause noch einzelne Dinge vorbereitet und sogar Material besorgt haben!!!

Auch bei der Tischlerei Henning Rathjen aus Duingen bedanken wir uns ganz herzlich für die Materialspenden zum Bau unserer Experimentierstationen.

Ab sofort können also unsere Schüler und Schülerinnen in der Pausenhalle der Naturwissenschaft frönen und allein, zu zweit oder in kleinen Gruppen experimentieren. Hierfür stehen immer 5 Stationen für einen Monat zur Verfügung und werden danach gegen die anderen 5 ausgetauscht.

Wir wünschen allen Kindern – und auch Eltern – viel Spaß beim Erforschen der naturwissenschaftlichen Phänomene!